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Florian Schöpfer

Schöpfer FlorianSteckbrief


Name: Florian Schöpfer

Geburtsdatum: 27. März 1987

Geburtsort: Birkenfeld

Wohnort: Brücken

Größe/Gewicht: 1,73 m/63 kg

Beruf: Industriekaufmann, zurzeit Ausbildung zum Oberflächenbeschichter

Familienstand: ledig

Hobby: Fußball, Party

Beim FCB: 1996 bis 2005, seit 2008

Früherer Verein: SGH Rinzenberg

Stammposition: linkes Mittelfeld

 

Lieblingsposition: Sturm

 

 

 

 


 
 
Den Weg in die erste Garde seines Heimatvereins fand Florian Schöpfer  verhältnismäßig spät, da er nach seiner Jugendzeit direkt in den Kader der SG Hochwald Rinzenberg vorstieß, bei der er schon als teilaktivierter A-Jugendlicher zum Einsatz gekommen war. „Ich hatte mich bereits in der Winterpause der vorletzten A-Jugendsaison dazu entschieden, in Rinzenberg aktiv zu spielen“, sagt der Sohn des FCB-Vorsitzenden Eckhard Schöpfer.
Ab der E-Jugend durchlief Florian alle Jugendmannschaften der JSG Brücken, wo er gerade in den letzten Jahren immer als Stürmer eingesetzt war, was auch seine Lieblingsposition darstellt. Zusammen mit seinen derzeitigen Teamgefährten Michael Pilger, Pascal König und Karol Wolczyk gewann er 2005 neben der Vize-Kreismeisterschaft (eine Bezirksliga existierte damals nicht) den Kreispokal gegen den stark favorisierten Kreis- und Bezirksmeister und Südwestliga-Aufsteiger SC Idar-Oberstein. Im Finale markierte der zum Torjäger avancierte Brückener nach Michi Pilgers 1:0 zwölf Minuten vor Schluss den 2:0-Endstand für die Truppe von Jörg Schneider. Sogar sechs Treffer gelangen ihm beim 16:1 am letzten Spieltag gegen Breitenthal.
In der 1. Mannschaft der SGH setzte sich Florian von Anfang an durch und war als Torjäger immer brandgefährlich. Mit den Rinzenbergern gelang ihm in der Saison 2005/06 der Aufstieg von der Kreisklasse in die Kreisliga – allerdings nur als Vizemeister hinter dem TuS Tiefenstein, obwohl sein Team von den ersten 16 Spielen 15 gewann und kein einziges verlor. In der ersten Kreisliga-Saison erzielte er 12 der 54 Tore seines Vereins und hatte großen Anteil am zehnten Platz.
Sein Wechsel im Sommer 2008 zum FCB hing zum größten Teil mit den Veränderungen in Rinzenberg zusammen. „Dass unser Trainer Marco Holländer 2007 ins Saarland gewechselt ist, hat sich nicht positiv auf den Verein ausgewirkt und einiges verändert“, sagt der Maradona-Fan. Sein Ziel sei es sowieso gewesen, irgendwann einmal in seinem Heimatverein zu spielen, da dort auch viele seiner Kumpels mittlerweile ihre Fußballschuhe schnüren.
Von Trainer Bernd Conrad ist Florian voll überzeugt, fordert jedoch, dass dieser gerade auf dem Platz noch lauter wird. Für seine Position auf dem Platz wünscht sich der Industriekaufmann natürlich, dass er überwiegend im Angriff eingesetzt wird. In seiner ersten Saison beim FCB kam er meist über die linke Seite im Mittelfeld und strahlte dort mit vier Treffern auch gleich Torgefahr aus.
Als seine Schwäche bezeichnet „Flo“ selbst den Abschluss vor dem Tor. Zu seiner zweiten Schwäche, der Trainingsfaulheit, kommt zurzeit auch die berufliche Ausbildung, die es ihm schwer macht, regelmäßig am Training teilzunehmen. Momentan besucht der Sport-Bild-Leser die Berufsschule in Schwäbisch Gmünd, wo er eine Ausbildung zum Galvaniseur (Oberflächenbeschichter) absolviert, die er im Sommer 2010 abschließt. Bis dahin hat er abwechselnd drei Wochen Schule und arbeitet drei Wochen in seinem Betrieb, der Firma Walter Werner in Birkenfeld.