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Thorsten Schweig

Schweig ThorstenSteckbrief


Name: Thorsten Schweig

Geburtsdatum: 10. Januar 1977

Geburtsort: Birkenfeld

Wohnort: Brücken

Größe/Gewicht: 1,70 m/74 kg

Beruf: Bauschlosser, zurzeit Eisenflechter

Familienstand: Freundin, zwei Söhne

Hobbys: Familie, Fußball

Beim FCB: seit 2008

Frühere Vereine: SC Birkenfeld, FC Achtelsbach, SV Gimbweiler, SGH Rinzenberg, VfR Otzenhausen

Stammposition: Torhüter

Lieblingsposition: Torhüter
 

 

 

 

Bekannt für seine tolle Reaktionen ist Thorsten Schweig, der Torhüter des FC Brücken. Seit dem Sommer 2008 steht er für den FCB zwischen den Pfosten, für den er bereits in der JSG mit dem FC Achtelsbach als A-Jugendlicher spielte, nachdem er seit der F-Jugend das Trikot des SC Birkenfeld getragen hatte. Für die 1. Mannschaft der „Alsbacher“ wurde er schon mit 17 Jahren teilaktiviert und machte seine ersten Erfahrungen im Seniorenbereich. Zu Beginn seiner Jugendzeit wurde Thorsten noch auf dem Feld eingesetzt. „Damals hab ich Linksaußen gekickt, wurde aber dann ganz schnell, als Not am Mann war, ins Tor gestellt“, blickt der Oliver-Kahn-Fahn zurück.

Seine größten Erfolge feierte der gebürtige Birkenfelder beim SV Gimbweiler und bei der SGH Rinzenberg: Mit beiden Vereinen stieg er in die B-Klasse auf. Nach dem Aufstieg mit Rinzenberg, bei dem er überragte und in den ersten 14 Spielen nur zwei Gegentore kassierte, spielte er noch eine Saison in der Kreisliga, ehe ihn sein damaliger Trainer Marco Holländer mit ins Saarland zum VfR Otzenhausen lotste. Er wollte etwas Neues ausprobieren und hatte volles Vertrauen in seinen „besten“ Trainer. Das Jahr im Saarland beschreibt er als sehr lehrreich: „Dort wird ganz anderer Fußball gespielt, und es kommen auch viel mehr Zuschauer.“
Vor der Saison 2008/09 trat erneut der FC Brücken, dessen A/B-Jugend er 2000/01 zusammen mit Michael Ding zur Kreismeisterschaft geführt hatte, an Thorsten heran. Jedoch entschied er sich diesmal für einen Wechsel ins Trauntal, „da ich dort sowieso einmal spielen wollte“. Nach einer, wie er selbst sagt, schwierigen Anfangsphase hat er sich nun in Brücken zurechtgefunden und bestätigt dies mit guten Leistungen. Vor allem beim 3:1-Sieg in Mittelreidenbach sicherte er seiner Elf mit seinen Glanzparaden die Punkte. In der Hinrunde seiner ersten Saison im Brückener Dress hatte er großen Anteil an den Erfolgen des FCB, konnte seine Topform aber – wie die meisten seiner Mitspieler – über Winter nicht konservieren. Zu Beginn seiner zweiten Spielzeit beim FCB konnte er die 1:2-Niederlage beim FC Hohl am 16. August 2009 trotz einer Serie von Glanzparaden nicht verhindern.
„Gerade die Vorbereitung auf die erste Saison lief bei mir sehr schlecht, sodass ich schon kurz davor war, das Handtuch zu werfen“, schildert Thorsten Schweig seine Anfangsschwierigkeiten, bei denen ihn gerade sein ehemaliger Trainer Marco Holländer bestärkt hat, durchzuhalten und sich durchzubeißen. Seine größte Schwäche sieht der „Hallen-Spezialist“, wie ihn die Nahe-Zeitung titulierte, in seiner Körpergröße. In der Halle, wo er regelmäßig zu den Besten zählt, ist dieses Manko zu vernachlässigen.
Sonntag für Sonntag feuern ihn seine Freundin Anke und sein am 8. August 2003 geborener Sohn Jan-Niklas an. Die am dem 29. Januar 2009 um den zweiten Filius Collin gewachsene Familie zog von Leitzweiler wieder nach Brücken um, seit sie die gesuchte größere Wohnung fand. Beruflich verdient er momentan seine Brötchen in Luxemburg, wo er bei der Firma Access als Eisenflechter arbeitet.